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Dezember 2017

Granatapfel schmeckt gut und würde noch viel besser schmecken wenn da nicht immer dieser Kerne wären. Das Problem hat der Granatapfel Kombucha nicht: Der schmeckt gut und hat keine Kerne. Wertvoll ist die Frucht auch für Ihre besonderen Inhaltsstoffe und deren anti-oxidativen Eigenschaften. Zudem enthält sie sogenannte Polyphenole und Flavonoide. Der Kardiologe und Professor Wolfram Delius sagt dazu: Diese Substanzen sollen an den Herzkranzgefäßen eine schützende Wirkung gegenüber Gefäßverkalkung entfalten. Granatapfel soll sich fördernd auf das menschliche Herz-Kreislauf System und die den Zuckerstoffwechsel auswirken. Mit Sicherheit ist Granatapfel ein reicher Lieferant von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Eine informative Liste an Eigenschaften des Granatapfels ist unter diesem Link. Eine gute Kombination ist Granatapfel-Kombucha. Die Empfehlung für die Zubereitung von für 500ml Granatapfel Kombucha lest ihr hier: Zubereitung Granatapfelsaft 1 Esslöffel Honig 1 Teelöffel Zitronenschale 1/4 Teelöffel   Am Besten den Kombucha zumindest über Nacht stehen lassen, damit sich die Aromastoffe gut entfalten können.

Purer Kombucha ist schon eine feine Sache. Das Aromatisieren von Kombucha mit verschiedenen Früchten führt der zu einer weiteren Geschmacksexplosion. Dabei übernimmt das Getränk nicht nur deren Aromastoffe sondern auch noch Vitamine und sekundäre Pflanzenwirkstoffe.   Zubereitung Als Daumenregel empfehlen wir als Mischungsverhältnis zwischen 5 und 10 Volumenprozent. Das heißt imKlartext auf einen Liter Kombucha kommen etwa 50 bis 100 Milli-Liter Geschmacksträger. Als Geschmacksträger können ganze Fruchtstücke, Saft, Püree oder sogar Pulver verwendet werden. Entscheidend ist dabei die zur Verfügung stehende Oberfläche; Während der Geschmack von allen flüssigen und pulvrigen Zugaben wunderbar in den Kombucha übergeht, kann das bei ganzen Früchten schwieriger werden. Die Inhaltsstoffe können nicht so gut durch die Haut der Früchte wandern, so dass es sinnvoll ist sie klein zu schneiden. Bei Kräutern mit ätherischen Ölen sollten tendenziell kleinere Mengen genommen werden, da der Geschmack sehr stark in den Kombucha

Von Natur aus schmeckt Kombucha. Aber auch mit verschiedensten Geschmacksrichtungen kann er kombiniert und angereichert werden. Am Einfachsten erfolgt das Aromatisieren von Kombucha durch Zugabe von beliebigen Früchten in die Flasche. Dabei sind frisch geschnittene Früchte genauso beliebt wie getrocknete Früchte. Sogar Saft oder Marmelade kann zum Aromatisieren verwendet werden. Aber auch Gewürze wie frische Minze sind ohne weiteres eine gute Kombination. Kombucha aromatisieren bei zweiter Fermentation Wichtig ist es nur den angereicherten Kombucha der zweiten Fermentation auszusetzen: Unter zweiter Fermentation versteht man die nachgelagerte Gärung. Dafür notwendig ist ein luftdichter und druckfest geschlossener Behälter. Dabei überträgt sich nicht nur der frische Geschmack der Zutaten, sondern das Getränk karbonisiert noch weiter. Es entsteht ein mit Kohlensäure sprudelndes Getränk, das damit noch erfrischender wird. Aber Vorsicht: Nicht jedes Behältnis hält dem Druck stand und beim Öffnen kann es schon mal überschäumen. Aus diesem Grund ist

Woher kommt der originale Kombucha? Das ist schwierig nachzuvollziehen, da es in der Wortbedeutung und der Zusammensetzung des Getränks Unstimmigkeiten gibt. Dazu kommen viele unbelegbare Mythen. Sicher ist jedoch dass über einen langen Zeitraum viele Menschen zu der Kombucha-Geschichte und verschiedenen Legenden beigetragen haben. Führe Geschichte Die ersten die Fermentation nachweislich genutzt haben waren die Südmesopotanier am persischen Golf ca. 6000 v.Chr. Deutlich später wird beiläufig in der Lutherbibel (Ruth 2:14) zumindest ein Essiggetränk erwähnt. Eine der bekanntesten Legenden stammt dann aus der chinesischen Qin-Dynastie um 200 v.Ch.: Der Kaiser Qin Sei Huang hat sich von seinen Alchimisten regelmäßig ein Getränk der Unsterblichkeit zubereiten lassen. Das Getränk wird als Lingzhi erwähnt, was jedoch eher auf den Reishi-Pilz hindeutet als auf den Kombucha-Pilz. Dann soll ein Dr. Komu-Ha 414 n.Chr. den koreanischen Kaiser In-Giyo behandelt haben. Auch die Männer Dschingis-Khans sollen auf ihren Eroberungszügen ein fermentiertes

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